Raser unfall münchen. SUV

Pfaffenhofen: Bayern

raser unfall münchen

In einem Park fasste ihn die Polizei. Weil er erneut mit Drogen erwischt wurde, wurde die Bewährungszeit verlängert, so dass er fürchten musste, beim nächsten Mal die einjährige Reststrafe antreten zu müssen. Am Sonntag hat ein Untersuchungsrichter Haftbefehl wegen Mordes und versuchten Mordes gegen den Amokfahrer erlassen. Experten der Rechtsmedizin werteten am Montag noch aus, was der Mann genommen hatte; auch genaue Promillewerte stünden noch aus. Der Gejagte wird alles riskieren und andere gefährden.

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München: Raser war bei tödlichem Unfall offenbar betrunken

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Der 13-jährige Marcus war Beifahrer -. Der Leiter der Mordkommission, Josef Wimmer, sagte am Montag, auf der Videoaufzeichnung sei zu sehen, wie der 34-jährige Fahrer mit hoher Geschwindigkeit vorbeischieße, das Auto einen Jungen erfasse, und wie dieser in die Luft geschleudert werde. Zu den Hintergründen seiner Flucht machte B. Nach seinem Wendemanöver raste Victor B. Der Richter hat einen Haftbefehl wegen Mordes, versuchten Mordes, Körperverletzung und Gefährdung des Straßenverkehrs erlassen. Die Polizei müsse in diesem Zusammenhang sofort entscheiden, ob man ihn verfolge. Der 14jaehrige hat ja nicht mehr zu leiden - und seine Angehoerigen zaehlen ja sowieso nicht.

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Pfaffenhofen: Bayern

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Er lag am Sonntag noch im Krankenhaus, wie ein Polizeisprecher sagte. Wie schnell der Fahrer ganz genau unterwegs war, kann die Polizei momentan noch nicht sagen - jedoch über 100 Stundenkilometer, wahrscheinlich sogar über 120 Stundenkilometer schnell. Am Montagvormittag gab die Münchner Polizei weitere Einzelheiten bei einer Pressekonferenz bekannt. Sein Kollege ergänzte, dass den Polizisten, die vor Ort waren, Respekt gebühre. Entsprechende Vorwürfe waren in den sozialen Netzwerken laut geworden. Kurz nach der Laimer Unterführung wendete er aber plötzlich und verkehrswidrig.

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München: Raser war bei tödlichem Unfall offenbar betrunken

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Ich persönlich bin auf Grund der im Bericht genannten Details, überzeugt dies zu wissen. Die Beamten verständigen stattdessen per Funk die Kollegen. Mit zitternden Händen zupft er ein Stofftaschentuch aus der Tasche. Zum Grad seiner Verletzungen des Tatverdächtigen machten die Behörden keine Angaben. Er spricht von der sogenannten Verbrecher-Ehre, die seit jeher nach der Logik funktioniert: Wer die Schwächsten verletzt, verliert seine Ehre — und seinen Schutz. Wegen seiner Verletzungen sei er gehumpelt.

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Raserunfall in München: Was bislang bekannt ist

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Er habe nach Alkohol gerochen, außerdem sei ein Drogenschnelltest angeschlagen. Diese läuft noch, weil sie bereits einmal wegen Drogenkonsums verlängert wurde. Eigennutz und Verdeckung seien die Gründe für die Flucht gewesen, sagte Leiding. Möglicherweise floh er, weil er Marihuana im Auto hatte und unter Alkoholeinfluss stand, so die Ermittler auf einer Pressekonferenz. Diese habe er aber bereist wieder verlassen. Die Polizei kann demnach nicht ausschließen, dass der mittlerweile festgenommene Mann mit dem Auto flüchten wollte, da der noch rollende Wagen von einem Streifenwagen der Polizei gestoppt werden konnte.

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München: Max (14) stirbt nach Zusammenstoß mit Raser

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Er war in eine Gruppe von vier Jugendlichen gerast, die bei Grün über die Ampel gegangen waren. Geringe Menge an Drogen seien im Auto festgestellt worden, zudem habe der Fahrer nach gerochen. Jetzt ist der Fahrer in ein psychiatrisches Krankenhaus verlegt worden, wie die Bild berichtet. Ein 14-Jähriger wurde hier so sehr verletzt, dass er kurz nach der Kollision im Krankenhaus verstarb. Wirkliche Reue habe er nicht gezeigt. Als möglicher Hintergrund ist eine frühere Verurteilung zu sehen: Der Mann ist 2016 zu einer Freiheitsstrafe auf Bewährung verurteilt worden und befand sich noch auf Bewährung.

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Prozess in München: Raser muss vier Jahre in Haft

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Laut Staatsanwaltschaft soll der Mann bereits mehrfach wegen Verkehrsvergehen im Visier der Polizei gewesen sein, darunter Nötigung. Die Polizei ermittelt gegen den 34-jährigen Fahrer des Fluchtfahrzeuges wegen Mordverdacht. Eine Kappe seines Herzensvereins sollte dort an die Leidenschaft des 13-Jährigen erinnern. Das Pikante daran: Es handelte sich um einen Taxifahrer. Nun ist gegen den Fahrer Haftbefehl wegen Mordes erlassen worden. Wenig später sah die Besatzung eines hinzugekommenen Streifenwagens schon die Jugendlichen auf der Straße liegen.

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